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So sieht das Teeblatt aus , es werden immer die ersten drei Triebe geerntet.
Die Herstellung von schwarzem Tee läuft nach folgendem Verfahren ab: Welken - Rollen -Fermentation - Trocknen - Sieben. Bei grünem Tee werden die Blätter nach dem Welken mit Wasserdampf behandelt oder in eisernen Pfannen erhitzt, um so eine Fermentation zu verhindern. Anschließend werden die Blätter gerollt, getrocknet und wie schwarzer Tee sortiert.

Der Teestrauch bleibt durch das regelmäßige Ernten immer auf einer Höhe von 1m.
Die Stammpflanzen des Tees sind die Teesträucher Camellia sinensis und Camellia assamica. Die Thea assamica ist ein echtes Tropengewächs, das viel Wärme braucht. Der Strauch kann 12 bis 15 Meter hoch werden, wenn man ihn nicht regelmäßig zurückschneidet, und die Blätter sind zehn bis zwölf Zentimeter lang. Die Varietät sinensis dagegen ist widerstandsfähiger, verträgt Frost.Zur Herstellung von grünem Tee eignen sich die kleineren Blätter der Camellia sinensis besser als die der assamica, denn sie ergeben einen milderen, weniger herben Tee.

 Darjeeling
Der Darjeeling-Tee gedeiht an den südlichen Ausläufern des Himalaya-Gebirges in Höhen bis zu 2.000 Metern - eine helle, leichte, blumige Teesorte, die sich durch ihr liebliches und dennoch intensives Aroma auszeichnet.

Klimabedingt gibt es auf den Darjeeling-Plantagen drei Haupterntezeiten: die Frühlingspflückung (first flush), Sommerpflückung (second flush) und Herbstpflückung (autumnals). Der first flush ist besonders zart, hell, duftig und etwas grünlich im Aufguss. Der second flush ist dagegen kräftiger in der Tasse und abgerundeter im Geschmack, außerdem länger haltbar. Nicht ganz so kräftig wie der second flush sind die Herbst-Tees aus Darjeeling. Sie sind ausgereift und vollmundig, leicht im Geschmack und durch eine weiche, gelb-rötliche Tassenfarbe gekennzeichnet.

Assam
Dieses grösste zusammenhängende Teeanbaugebiet der Erde liegt in Nordost-Indien, an der Grenze zu Myanmar, dem ehemaligen Birma. Assam-Tee ist kräftig, voll, rund, ausgewogen, malzig und hat eine dunkel rotbraun leuchtende Tassenfarbe. Assam-Tee ist meistens die Grundlage für die berühmten ostfriesischen Mischungen.

Ceylon
Der Tee aus Sri Lanka, im Handel immer noch Ceylon genannt, hat einen frisch-aromatischen, spritzig-lebhaften Geschmack mit einer ganz besonderen, eleganten Milde. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. Der Fachmann sagt: "Er steht golden in der Tasse".

Yunnan
In der chinesischen Teeprovinz Yunnan, unweit vom indischen Assam und an den Grenzen zu Tibet, Laos, Vietnam und Myanmar, wird die Wiege der wilden Teepflanze vermutet. Hier wächst der Yunnan-Tee. Er ist im Geschmack vollmundig und hat einen ansprechenden Duft. Der Aufguss hat eine rötlich-goldene Farbe.

Keemun
Der weltbekannte Keemun-Tee aus der Provinz Anhui ist die Krönung der chinesischen Schwarztee-Kunst. Er hat ein einzigartiges "getoastetes" Aroma, einen wunderbaren Duft und ist im Geschmack voll, rund, fruchtig-süsslich und harmonisch. Das Geheimnis seines speziellen Flavours ist ein besonderes ätherisches Öl, Myrcenal genannt, das auch in Lorbeerblättern vorkommt, aber in keiner anderen Gattung des Teestrauchs.

Oolong
Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art vermittelt der aus Taiwan und China stammende Oolong-Tee. Hierbei handelt es sich um einen halbfermentierten Tee, d.h. dass bei seiner Herstellung die frischen Teeblätter nur am Rand fermentieren. Diese Methode ist sehr aufwendig, aber die Mühe lohnt sich. Je nach Qualität reicht die Geschmacksskala von malzig-brotig bis fruchtig-duftig, im Aroma an reife Pfirsiche erinnernd. Die Tassenfarbe wechselt von bernsteingelb bis tieforange.

Sencha
Sencha, ein grüner Tee, ist die meistgetrunkene Teesorte in Japan. Ihr wichtigstes Anbaugebiet ist die Provinz Shizuoka, die am Fuße des heiligen Berges Fudschijama liegt. Darüber hinaus wird grüner Sencha auch in Taiwan und China produziert. Während der japanische Sencha einen aromatischen Hauch von Süße verbreitet und duftig-leicht im Geschmack ist, vermittelt der chinesische Sencha den Geschmack von frischem Heu, leicht und aromatisch. Der Aufguss ist gelblich-grün. Generell lässt sich festhalten: je dunkelgrüner die Blätter, desto besser der Tee.


 Grenzenloser Tee-Genuss
Entscheidend für uneingeschränkten Teegenuss sind neben der Teequalität auch Menge, Wasser und Ziehzeit. So wird beispielsweise schwarzer Tee mit sprudelnd kochendem Wasser übergossen, während grüner Tee - je nach Vorliebe - mit leicht abgekühltem (65 bis 75 Grad Celsius) oder kochendem Wasser aufgebrüht werden kann. Grundsätzlich gilt: Der eigene Geschmack zählt. So haben sich auch in den unterschiedlichen Ländern ganz verschiedene Regeln für den Umgang mit dem Naturprodukt etabliert. 


Qualitätssicherung auf hohem Niveau Millionen Menschen vertrauen täglich auf die belebende und gesundheitsfördernde Wirkung von schwarzem und grünem Tee. Um einen echten Teegenuss für die Verbraucher sicherzustellen, führt die deutsche Teewirtschaft konsequente Qualitätskontrollen durch. Sensorische, optische und analytische Kontrollen finden sowohl in den Erzeugerländern als auch in Deutschland statt.

Gesundheit

Tee ist nicht nur nachweislich gesund, er steigert auch das allgemeine Wohlbefinden. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger trinkt Tee und tut damit aktiv etwas für die Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass spezielle Wirkstoffe in grünem und schwarzem Tee dazu beitragen können, zahlreichen Erkrankungen vorzubeugen.

Genuss

Die Chinesen trinken am liebsten grünen, ungesüßten Tee. In Indien sorgen mitunter verschiedene Gewürze für ein spezielles Aroma. Die Ostfriesen bevorzugen dagegen kräftigen, schwarzen Tee mit Kandis und Sahne. So unterschiedlich die Vorlieben beim Teegenuss in den einzelnen Ländern auch sind, für die Zubereitung des Heißgetränks gelten bestimmte grundlegende Regeln. Wie- frisches Wasser, richtige Temperatur, Teemenge, Ziezeit und ganz wichtig großes Teesieb - damit sich der Tee entfalten kann.



Quelle:deutscher Teeverband e.V.


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